Schöpfung statt Erschöpfung

von Helene Goltz – 29. April 2026

In einer der aktuellen Team-Supervisionen tauchte bei der Stimmungsabfrage immer wieder ein Wort auf: Erschöpfung 😞 .

Als ich das Team fragte, wie sie ihre Belastungsgrenzen 🛂 erkennen, wurde es still. Viele schauen erst hin, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Ein Glaubenssatz kam besonders häufig vor: „Ich möchte andere nicht belasten.

Doch genau dieser Satz führt oft dazu, dass Menschen ihre eigenen Signale übergehen – aus Rücksicht, aus Loyalität, aus Pflichtgefühl.
Dabei beginnt Selbstfürsorge viel früher – bei der Frage: "Welche Hinweise sendet mein Körper, bevor ich erschöpft bin?"


Schöpfung statt Erschöpfung entsteht, wenn wir:

➡️ eigene Warnsignale ernst nehmen

➡️ Belastungsgrenzen klar kommunizieren

➡️ Glaubenssätze wie „Ich darf niemanden belasten“ hinterfragen

➡️ Verantwortung für die eigene Energie übernehmen

Erschöpfung ist kein persönliches Versagen ❌ .

Sie ist ein Hinweis. ⬆️

Und manchmal der Beginn einer neuen, gesünderen Form von Schöpfung 💡 .

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