Praxis für Mentale Balance – der Name ist Programm

von Sabine Daufeldt – 04. März 2026

Als ich beschloss, mich als Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie selbständig zu machen, habe ich viele unterschiedliche Reaktionen erlebt. Einerseits Bewunderung nach dem Motto "In deinem Alter, ganz schön mutig" bis hin zu "Du weißt schon, dass es lange dauert, bis deine Praxis so läuft, dass du davon leben kannst." Da waren erstmal die verschiedenen Ausbildungen zu Hypnose, die Vorbereitungen auf die Heilpraktiker-Überprüfung, dann EMDR, und dann die vielen Bücher, Podcasts, Videos mit Fachwissen über Psychologie. Dann alles Administrative aufgleisen: Businessplan, Anmeldungen bei Behörden, Finanzamt, Berufsgenossenschaft und Verbänden, Steuerberatung, u.s.w. Und schließlich das große Thema Sichtbarwerden, denn die potenziellen Klienten, die nach Unterstützung suchen (oder auch noch nicht), sollen nun wissen, dass ich ihnen meine Unterstützung anbiete.

Da gibt es Menschen, die ein Problem haben, aber noch glauben, dass sie damit allein klarkommen. Die anderen leiden derart, dass sie wissen, dass sie es allein nicht schaffen, sondern Unterstützung brauchen. Sie haben vielleicht schon mal was ausprobiert, vielleicht fehlt aber auch noch, dass sie den für sie richtigen Ansatz finden. Und nur eine kleine Gruppe weiß, was sie braucht und will und sucht ganz genau danach im Internet.

Viele posten also, was das Zeug hält, um auf ihr Angebot aufmerksam zu machen. Auch mir wurde gesagt, dass man das so machen muss. Und ich muss folgen und re-posten und kommentieren und ….
Anfangs schwierig, mit der Zeit etwas flüssiger, aber bei der Flut, die alle täglich veröffentlichen, mag ich nicht für den zig-tausendsten Beitrag weder meinem Gehirn oder irgendeiner KI etwas abringen, was andere schon längst nur in anderen Worten rausgehauen haben.

Ich kann gut zuhören, Fragen stellen zum Kern des Problems, dann mit Hypnose bzw. EMDR oder beidem und bei Bedarf weiteren Techniken meinen Klienten helfen, die Ursprünge ihres Problems zu erkennen und umzubewerten.

Die Probleme können vielfältiger Natur sein. Meist geht es um Symptome, die leidvoller Ausdruck von tiefer-liegender Problematik sind: Selbstwert, Ängste, Glaubenssätze, etc.

Posten kostet viel Zeit, aber bringt kaum Anfragen für meine Unterstützung. Ich setze darum auf das Netzwerk von Therapeut24.de, das dafür gegründet wurde, um Suchende (Klienten / Patienten) und Anbieter (Therapeuten und Coaches) passend zusammenzuführen. Therapeut24.de hat dafür ein hervorragendes Konzept.

Außerdem kommt in wenigen Monaten EAP (Employer Assisted Program) dazu. In diesem Programm profitieren Arbeitnehmer*innen, indem ihr Arbeitgeber die Kosten für das Coaching übernimmt und sie dafür auch stundenweise freistellt. Denn etliche sehen wohl ein, dass sie Unterstützung brauchen, aber sie können sich das Coaching, das von Krankenkassen nicht übernommen wird, nicht selber leisten. Die Arbeitgeber profitieren von der Profitabilität ihrer Mitarbeitenden, also höhere Motivation und weniger Ausfallzeiten.

Insbesondere für mein Angebot, Ursachen für die Entstehung von Burnout und auch die Vorstufen zu erkennen und zu behandeln, passt dieses EAP hervorragend. 
Und für alle, die nicht warten können oder wollen, bis Therapeut24.de die letzten Vorbereitungen abgeschlossen hat, bin ich bereits ab sofort für Einzelsitzungen, kleine oder große Pakete zu buchen.

Buchen Sie dafür gern ein kostenfreies und unverbindliches Kennenlerngespräch über "Termin buchen" im Profil bzw. über meine Homepage.

Und wer heute noch nicht buchen möchte, sende mir gern eine Anfrage zum Vernetzen auf LinkedIn. Ich freue mich auch, wenn Sie mir für die Beiträge, die ich auch in Zukunft posten werde, folgen und hinterlassen Sie gern Ihren Kommentar mit Themenwünschen oder Kooperationsideen.

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